Anwendung – Wasser Aufbereiten

Anwendung · Tensorringe & Wasser

Wasser im Ring

Eine alte Idee, ein einfaches Ritual – und unsere eigenen Beobachtungen.

Woher die Ringe kommen

Die Geschichte der Tensorringe beginnt in den frühen 1990er-Jahren mit Slim Spurling – Forscher, Künstler und Erfinder. Inspiriert von den Arbeiten des Physikers John Archibald Wheeler, der 1957 beschrieb, dass ein zum Kreis geschlossener Draht ein eigenes Feld bildet, das er „Tensor“ nannte, formte Spurling gemeinsam mit Bill Reid den ersten Ring dieser Art.

Das Maß, das er wählte, war kein zufälliges: die sogenannte „Sacred Cubit“-Länge von rund 20,6 Zoll – dasselbe Grundmaß, das schon beim Bau der Großen Pyramide verwendet wurde. Aus gewickeltem Kupferdraht, von Hand zum Ring geschlossen, entstand so ein Werkzeug, das bis heute Menschen fasziniert.

Die Sprache der Längen

Mit der Zeit wurden weitere Cubit-Längen beschrieben, jede mit ihrer eigenen Resonanz. In ihrem Buch „Dancing with Water“ nennen die Autorinnen MJ Pangman und Melanie Evens eine Länge von 49,911 cm, die sie als „Earth-Core“-Resonanz bezeichnen – auf den Erdkern und das natürliche Energiefeld der Erde gestimmt, wie sie es beschreiben.

Diese Länge gilt unter Kennern als besonders erdend und schützend für Wasser. Ob man das als Physik oder als Poesie liest, bleibt jedem selbst überlassen – schön ist der Gedanke allemal, dass ein Maß aus der Antike noch heute eine Bedeutung tragen könnte.

Wann immer du eine Schleife formst – aus welchem Material auch immer – entsteht im Inneren ein Feld. Aus dieser einfachen Wahrheit entstand alles Weitere.

Was wir selbst ausprobiert haben

Wir wollten es nicht nur glauben, sondern sehen. Darum ließen wir unsere Wasserringe in einem Labor in der Schweiz untersuchen, das nach der von Masaru Emoto bekannt gemachten Methode arbeitet – jener Methode, mit der Emoto ab 1999 berühmt wurde, als er die Wirkung von Worten und Gedanken auf gefrierendes Wasser sichtbar zu machen versuchte.

Wir nahmen Emotos eigene Bewertungsskala zum Vergleich zur Hand. Die Kristalle, die sich in unserem Versuch zeigten, erreichten dabei einen Wert, den wir mit 9,5 von 10 einordneten. Für uns deckte sich das mit dem, was schon Slim Spurling und MJ Pangman zum Einfluss von Kupferringen auf Wasser beschrieben hatten.

Auch den oft beschriebenen Waage-Versuch haben wir selbst gemacht: zwei gleiche Gefäße mit Wasser, fein austariert, eines davon unter dem Einfluss eines Tensorrings. Nach ein bis zwei Tagen zeigte sich für uns ein messbarer Unterschied. Wir teilen das als unsere eigene Beobachtung – nicht als Lehrsatz, sondern als Einladung, selbst zu probieren und zu vergleichen.

„Zwischen der Ebene der Moleküle und der Zellen gibt es einen wichtigen Schritt – das Wassermolekül. Es ist gleichsam der grundlegende Kristall, durch den Information hindurchtreten kann. Wasser ist kein bloß neutrales Medium; an Grenzflächen bildet es eine besondere Geometrie aus.“ — sinngemäß nach Nassim Haramein, Physiker

So nutzen wir den Ring mit Wasser

1
Stelle eine Karaffe oder ein Glas mit Wasser in den Ring – oder den Ring um das Gefäß. Beides genügt, damit das Wasser im Feld des Rings steht.
2
Lass dem Wasser Zeit. Viele lassen es über Nacht stehen, manche 24 bis 48 Stunden. Es heißt, je länger das Wasser ruht, desto feiner werde seine Struktur.
3
Beobachte selbst – etwa den Geschmack. Viele beschreiben das Wasser danach als weicher und runder. Vertraue dabei deiner eigenen Wahrnehmung.
4
Der Ring eignet sich auch zum Schützen und Reifen von Wasser bei der Lagerung – als ruhiges, beständiges Feld, das das Wasser umgibt.
Tensorring Wasserring
Karaffe mit Tensorring
Karaffe

Selbst erfahren

Am Ende zählt die eigene Erfahrung mehr als jedes Wort. Wenn dich die Idee anspricht, lade ich dich ein, es selbst zu erkunden – mit einem handgefertigten Ring aus unserem Atelier.

Zu den Tensorringen

Die hier geschilderten Beobachtungen und Vorstellungen sind persönlicher und weltanschaulicher Natur und geben unsere eigenen Erfahrungen sowie die Sichtweisen einzelner Autoren wieder. Sie sind keine wissenschaftlich gesicherten Tatsachen. Unsere Tensorringe sind kunsthandwerkliche Erzeugnisse aus Kupfer, keine medizinischen Produkte, und versprechen keine Heilwirkung.