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cu-bits

Handwerk aus Kupfer.
Eine Idee aus alter Zeit.

Tensorringe – gewickelt von Hand, nach überlieferten Maßen.

„Verändere deine Gedanken, und du veränderst deine Welt.“
– Norman Vincent Peale


Tensorring mit Spannungsfeld – sichtbare Interferenz

Wer wir sind

Team Cu-bits

Eine Familie, drei Wege, eine gemeinsame Werkstatt.

Tila in Visoko, Bosnien
Tila
Kasper und Nathaniel
Kasper & Nathaniel

Mein Weg

Mein Interesse an Schwingung und Energie begann in den 1990er-Jahren mit den Edelsteinen. Was als Faszination anfing, wurde mit der Zeit eine systematische Beschäftigung – Bücher, Vorträge, Seminare, vor allem aber das eigene Ausprobieren und Vergleichen.

2010 schrieb ich ein Buch zu diesen Themen. Es blieb am Ende ein Teil meiner privaten Bibliothek – mein Wissen schien mir noch nicht reif, das Forschen ging weiter.

Mit Blick auf die Welt von heute – die zunehmende technische Reizdichte, die elektromagnetische Belastung in unserem Alltag – wuchs in mir der Wunsch nach Werkzeugen, die diesem Trubel etwas entgegensetzen. Frequenzgeräte, aktive wie passive, wurden mein Arbeitsfeld. Die Tensorringe gehören dazu.

Ich verweise gerne auf das Werk großer Querdenker – Georges Lakhovsky, Nikola Tesla, Viktor Schauberger, Viktor Grebennikov, Walter Russell, Konstantin Meyl, Wilhelm Reich. Sie haben mein Weltbild geprägt, und ich lade jeden ein, sich selbst eine Meinung zu bilden.

Tila

Meine Partnerin ist eine Naturbegabt. Schon als Kind lebte sie mit hellsichtigen Wahrnehmungen, in einem religiös geprägten Umfeld, das wenig Raum dafür ließ. Ihre Suche führte sie durch viele Traditionen und Schriften bis zur Mystery School. Sie ist heute ausgebildete Regressionstherapeutin (QHHT nach Dolores Cannon), Seelenbegleiterin mit einer tiefen Verbundenheit zu den Sternen, und eine geübte Alchemistin, die ORME (orbital neu geordnete monoatomare Elemente), Salben, Cremes und tragbare Energie-Objekte herstellt.

Ohne sie wäre ich nicht hier, wo ich heute bin. Ich bin dem Tag dankbar, an dem unsere Wege sich kreuzten.

Nathaniel

Unser Sohn ist unser jüngster Partner – ein heller, wacher Geist und ein geborener Creator. Wir können uns unsere Arbeit ohne ihn nicht mehr vorstellen. Sein Blick auf die Welt ist eigen und frisch, und wir sind gespannt, was aus seiner Werkstatt einmal hervorgeht.

Tensorringe – Was sie sind

Eine alte Geometrie, in Kupfer gebracht.

Tensorringe entstehen aus gewickeltem Kupferdraht, der zu einem Kreis geschlossen wird. Wenn Kupfer geschmolzen und zu Draht gezogen wird, prägt sich diesem Material eine gerichtete Struktur ein. Schließt man den Draht zu einer Schleife – und dreht ihn dabei kunstvoll in sich selbst –, wird aus der Richtung ein Fluss, der in beiden Richtungen wirkt.

Der amerikanische theoretische Physiker John Archibald Wheeler – derselbe, der den Begriff „Schwarzes Loch“ prägte – beschrieb 1957 die mathematische Theorie des Tensorfeldes. Nach seiner Beschreibung bildet sich beim Schließen einer Schleife ein Feld aus, das man sich wie den dünnen Film vorstellen kann, der entsteht, wenn man eine geschlossene Schlaufe in Seifenlauge taucht. Welches Material die Schleife bildet, ist dabei nebensächlich.

Slim Spurling und Bill Reid haben diese Idee in den frühen 1990er-Jahren aufgegriffen und in die heutige Form der Tensorringe gebracht. Während Wheeler den Tensor als mathematisches Konzept verstand, gingen Spurling und Reid einen Schritt weiter und behandelten ihn als physikalisches Phänomen.

„Wenn man eine geschlossene Ring formt, beginnt Energie zu fließen, und die Gesetze der Physik scheinen aufgehoben. Sie sind vielleicht die einfachste und effizienteste Energiequelle, die es gibt – sie sammeln und verdichten Energie frei aus dem Raum.“
— Hans Becker, Astrophysiker (sinngemäß)

Drei Eigenschaften, die immer wieder beschrieben werden

Energiesäule

Es wird eine geordnete Säule beschrieben, die das Umfeld des Rings strukturiert.

Schutz für Wasser

Der Ring wird traditionell verwendet, um Wasser bei Lagerung und Reifung zu restrukturieren.

Bündelung

Die Ringe gelten als Werkzeuge, mit denen Wasser „lebendig“ wird – im Sinne überlieferter Praxis.

Wasser & Frequenz

Was der Tensorring mit Wasser macht

Wasser ist kein neutrales Medium. Es trägt Information, es strukturiert sich – und es lässt sich beeinflussen. Wer das einmal verstanden hat, trinkt nie wieder unbewusst.

MJ Pangman und Melanie Evans haben in ihrem Buch „Dancing with Water“ etwas Bemerkenswertes beschrieben: Tensorringe bringen Molekülstrukturen in Wasser – aber bestimmte Längen tun das auf eine ganz besondere Weise.

Der Earth Resonance Cubit mit 49,911 cm ist auf den Erdkern und das natürliche Energiefeld der Erde abgestimmt. Wasser, das in seiner Energiesäule steht, verbindet sich wieder mit dieser Kernenergie. Es wird erdender, schützender – und nach Aussage der Autorinnen strukurierter.

Je länger das Wasser im Ring steht, desto feiner wird die Struktur. Der pH-Wert gleicht sich oft an, der Geschmack verbessert sich. Das Wasser wird – mit einem Wort – lebendiger.

Nassim Haramein, einer der führenden Köpfe der einheitlichen Physik, bringt es auf den Punkt: Wasser ist kein neutrales Lösungsmittel, in dem die DNA zufällig herumschwimmt. Es ist der kristalline Überträger, der Information durchlässt.

Ohne strukturiertes Wasser bricht die Informationsübertragung im Körper zusammen. Wasser braucht seine Geometrie – und genau diese Geometrie stellt ein Tensorring wieder her. Die Energiesäule, die durch den Ring entsteht, schirmt das Wasser zusätzlich vor äußeren Störungen ab.

Das ist kein Esoterik-Versprechen. Das ist Physik, die wir ernst nehmen – weil wir gesehen haben, was passiert, wenn man es ernst nimmt.

Ein Behälter mit Wasser, der in einem Tensorring steht, entwickelt eine erhöhte Spinrate der Wassermoleküle. Diese Rotation restrukturiert das Wasser in Richtung einer kristallinen Gitterstruktur – ähnlich wie sie Dr. Masaru Emoto in seinen Wasserkristall-Fotografien sichtbar gemacht hat. Was unter dem Mikroskop als sechseckiger Kristall erscheint, ist Wasser, das seine natürliche Ordnung wiedergefunden hat.

Sinngemäß nach: Pangman & Evans, „Dancing with Water“ · Emoto, „The Hidden Messages in Water“

Kristalline Struktur

Wasser im Tensorring ordnet sich in eine feine Gitterstruktur – sichtbar gemacht durch Fotografien nach der Methode von Dr. Emoto.

Messbar leichter

In dokumentierten Versuchen wurde Wasser unter einem Tensorring nach 24–48 Stunden auf der Waage messbar leichter. Ein stiller, aber eindeutiger Hinweis auf Veränderung.

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Erdende Resonanz

Der Earth Resonance Cubit (49,911 cm) verbindet Wasser mit dem natürlichen Energiefeld der Erde – besonders wertvoll für Trinkwasser und Pflanzen.

Unser eigener Versuch

Was wir selbst gemessen haben

Wir haben es nicht nur gelesen – wir haben es gemacht. Zwei identische Behälter mit gleicher Wassermenge, auf einer Waage ausbalanciert. Über einen davon stellten wir einen Tensorring.

Nach 24 Stunden war der Unterschied messbar. Der Behälter unter dem Ring war leichter. Nicht dramatisch – aber eindeutig. Und das Wasser schmeckte anders. Weiches, rundes, lebendiges Wasser.

Zusätzlich haben wir Sacred Cubit und Earth Resonance Cubit in einem Schweizer Labor nach der Emoto-Methode untersuchen lassen. Das Ergebnis: ein Wasserkristall, der mit 9,5 von 10 bewertet wurde.

9,5 / 10 · Schweizer Laborergebnis nach Emoto-Methode

Maße

Was ist ein Cubit?

Eine Maßeinheit, älter als das Meter.

Der Begriff Cubit stammt aus dem alten Ägypten. Die Ägypter benutzten ihn als Längenmaß – vom Ellenbogen bis zur Spitze des Mittelfingers gemessen, gewissermaßen das Maß des menschlichen Arms.

Das erste Cubit-Maß, das in der Tensortechnologie Anwendung fand, war der Sacred Cubit (auch Royal Cubit) – jener Cubit, der in der Königskammer der Großen Pyramide von Gizeh gefunden wurde und zugleich das Standard-Baumaß der Pyramide selbst war.

Slim Spurling hat die für seine Werkzeuge verwendeten Maße bewusst „Cubits“ genannt, um an die alten Ägypter und an die Maße der Großen Pyramide zu erinnern. Spätere Cubit-Längen, etwa der Lost Cubit und der Empowerment Cubit, gehen auf mathematische Formeln und Beziehungen zwischen Sonne, Mond und Erde zurück.

Die drei Cubit-Längen

Royal Cubit

resoniert in 144 MHz · Königskammer der Großen Pyramide

Stammt aus der Königskammer der Großen Pyramide – aus dem kleineren der beiden Dreiecke über dem Eingang.

In der Tradition wird ihm zugeschrieben, vor allem auf die physische und spirituelle Ebene zu wirken, erdend zu sein und im kleinen Format als persönlicher Begleiter beliebt – etwa auf Reisen.
Lost Cubit

resoniert in 177 MHz · entdeckt von Hans Becker & Slim Spurling

Aus einer mathematischen Formel hergeleitet. Sein Feld gilt als stärker und feiner als das des Sacred Cubit.

Tradition und Erfahrung beschreiben ihm eine Wirkung auf die mentale und emotionale Ebene; viele schätzen ihn zur Meditation und im Umgang mit Pflanzen.
Empowerment Cubit

resoniert in 188 MHz · der kraftvollste der drei

Ebenfalls aus einer mathematischen Formel entstanden, gilt er als der stärkste der drei klassischen Cubit-Längen.

In der Tradition wird er mit der Zirbeldrüse und dem Loslassen alter Denkmuster in Verbindung gebracht.

Eine Persönlichkeit

Slim Spurling

Der Mann, der die Tensorringe 1991 wiederentdeckte.

Slim Spurling (1938–2007) wurde in South Dakota geboren. Nach einer Zeit in der US Naval Reserve studierte er an der Colorado State University Forstwirtschaft und Botanik, mit Nebenfächern in Mykologie und Biochemie. Seine Promotion brach er ab – die wissenschaftliche Orthodoxie wurde ihm zu eng. Er arbeitete zwanzig Jahre als Schmied. 1999 gründete er die Geobiology Research Association mit.

Spurling nutzte Tensorringe für sehr unterschiedliche Anwendungen, darunter:

  • Energetisieren von Wasser
  • Begleitung in Heilarbeit
  • Umweltarbeit und Harmonisierung von Orten
  • Lösen und Umleiten geopathischer Belastungen
  • Beeinflussung von Wettermustern (in seiner Forschung beschrieben)

Anwendung

So werden Tensorringe verwendet

Aus „Energise your Home with the Energy Ring“ von Marie Diamond, in eigener Übersetzung.

Um ein Wassergefäß gelegt, um das Wasser zu energetisieren, zu restrukturieren
Um eine Pflanze gelegt, um ihr Wachstum zu unterstützen
In einem Raum, dessen Stimmung sich schwer anfühlt – Veränderung wird oft binnen 15 Minuten beschrieben
Unter dem Stuhl am Arbeitsplatz, um wach zu bleiben
Um den Futter- oder Wassernapf des Haustieres
Um den Duschkopf, um das Wasser zu beleben
Lebensmittel zehn Minuten in einen großen Ring legen
Beim Reisen mitgeführt – im Auto, im Flugzeug

Aus unserem Atelier

Verfügbare Größen

Standardmäßig in den Größen 1/8, ¼, ½ und 1, 1.5, 2 & 3.5 erhältlich. Andere Maße fertigen wir auf persönliche Anfrage.

Es ist die handwerkliche Sorgfalt, die jeden Ring zu einem Einzelstück macht – die Wahl der Cubit-Länge, das saubere Wickeln, der Verschluss. Wenn du eine besondere Größe oder ein bestimmtes Maß brauchst, sprich uns an.

Sichtbar gemacht

Wasser im Bild

Eine Aufnahme, die uns beschäftigt – ein Wasserkristall in sechseckiger Ordnung.


Wasserkristall in sechseckiger Form

Aufnahme nach der von Masaru Emoto bekannt gemachten Methode.

Stimmen

Was Menschen uns schreiben

Persönliche Erfahrungen unserer Kundinnen und Kunden.

„Es war eine echte Freude, das Überraschungspaket auszupacken. Rodney hat alles geprüft und beschnuppert. Die Tensorringen fand er sehr interessant. Vielen Dank für die wertvollen Kostbarkeiten.“

— Kundin mit ihrem Hund Rodney

„Ich sitze neben dem Tensorring und spüre, wie es in mir arbeitet. Das Wasser im Krug perlt und schmeckt ganz weich.“

— Erfahrungsbericht Tensorring & Wasserring

„Ich habe das Armband bekommen – ein kleines auch für meine Tochter, die liebt es. Mit dem Armband ist Meditieren leichter, es fühlt sich an wie Schutz. Eure Arbeit ist wundervoll.“

— Begleitende Mutter

„Seit einem Monat trinke ich aus der Karaffe mit dem Tensorring. Das Wasser schmeckt lebendig – ich danke euch sehr.“

— Kundin, Erfahrungsbericht

Kontakt

Schreib uns

Hab den Mut, uns deine Wünsche zu schreiben. Wir zeigen dir schöne Energieobjekte aus Kupfer – Tensorringe, ORMEs – und sind gespannt, was wir für dich tun können.

Wir versprechen keine Heilung, sondern eine Erfahrung mit dir selbst.

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Kasper, Tila & Nathaniel
Vilanova straat 2 · 6542JA Nijmegen · Nederland
KvK 97230693

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