Cu-Bits
Tensorringe, PEMF-Spulen und Frequenz-Werkzeuge – handgefertigt nach alten Maßen, für das Leben von heute.
— Norman Vincent Peale
Team Cu-Bits
Eine Familie, drei Wege, eine gemeinsame Werkstatt.
Der Forscher
Über 30 Jahre Beschäftigung mit Schwingung, Frequenz und Energie. Blacksmith, Buchautor, Werkzeugmacher. Seine Bibliothek reicht von Tesla bis Schauberger.
Die Alchemistin
Helligseherig seit Kindheit, QHHT-Regressionsspezialistin, Seelencoach und Alchemistin. Erstellt ORME und tragbare Energie-Instrumente.
Das Naturtalent
Naturtalent am Kupfer. Unser jüngster Partner bringt frische Augen, präzise Hände und meisterliche Leistung in die Werkstatt.
Eine alte Geometrie, in Kupfer gebracht
Tensorringe entstehen aus gewickeltem Kupferdraht, der zu einem Kreis geschlossen wird. Wenn Kupfer geschmolzen und zu Draht gezogen wird, prägt sich diesem Draht eine Richtung ein. Schließt man den Draht zu einer Schleife, entsteht ein bi-direktionaler Energiefluss – ein Feld, das still arbeitet, ohne Strom, ohne Wartung.
Der Astrophysiker Hans Becker beschrieb geschlossene Spulenstrukturen als möglicherweise einfachste und effizienteste Energiequellen – sie sammeln und verdichten Energie frei aus dem Raum. Slim Spurling und Bill Reid griffen diese Idee 1991 auf und brachten sie in die heutige Form.
Die Energiesäule aus dem Ring strukturiert das Umfeld – geordnet, still, kontinuierlich.
Wasser, das in der Säule steht, wird vor äußeren Störungen geschirmt und nimmt eine feinere Struktur an.
Die Ringe gelten in der Tradition als Werkzeuge, mit denen Wasser „lebendig“ wird.
Energiesäule
Jeder Tensorring erzeugt eine energetische Säule in der Mitte und ein Torusfeld welches sich von der Mitte heraus im Raum ausdehnt. Harmonisierung und Restrukturierung.
Schutz für Wasser
Der Ring wird traditionell verwendet, um Wasser bei Lagerung und Reifung zu restrukturieren und Räume zu harmonisieren. Slim Spurling nannte die Tensor Ringe Light-Life Tools.
Bündelung
Die Ringe gelten als Werkzeuge, mit denen Wasser „lebendig“ wird – im Sinne überlieferter Praxis.
Was der Tensorring mit Wasser macht
Wasser ist kein neutrales Medium. Es trägt Information, es strukturiert sich – und es lässt sich beeinflussen. Wer das einmal verstanden hat, trinkt nie wieder unbewusst.
MJ Pangman und Melanie Evans beschreiben in „Dancing with Water“ eine besondere Cubit-Länge: Der Earth Resonance Cubit mit 49,911 cm ist auf den Erdkern und das natürliche Energiefeld der Erde abgestimmt. Wasser, das in seiner Energiesäule steht, verbindet sich mit dieser Kernenergie – es wird erdender, schützender und strukturierter.
Je länger das Wasser im Ring steht, desto feiner wird die Struktur. Der pH-Wert gleicht sich oft an, der Geschmack verbessert sich.
Nassim Haramein bringt es auf den Punkt: Wasser ist kein neutrales Lösungsmittel, in dem die DNA herumschwimmt. Es ist der kristalline Überträger, der Information durchlässt.
Ohne strukturiertes Wasser bricht die Informationsübertragung im Körper zusammen. Der Tensorring stellt diese Geometrie wieder her – still, passiv, ohne Strom.
Ein Behälter mit Wasser, der in einem Tensorring steht, entwickelt eine erhöhte Spinrate der Wassermoleküle. Diese Rotation restrukturiert das Wasser in Richtung einer kristallinen Gitterstruktur – sichtbar gemacht durch Dr. Masaru Emotos Wasserkristall-Fotografien.
Sinngemäß nach: Pangman & Evans, „Dancing with Water“ · Emoto, „The Hidden Messages in Water“Was wir selbst gemessen haben
Zwei identische Behälter, gleiche Wassermenge, auf einer Waage ausbalanciert. Über einen davon stellten wir einen Tensorring. Nach 24 Stunden war der Unterschied messbar – der Behälter unter dem Ring war leichter. Das Wasser schmeckte anders: weich, rund, lebendig.
Zusätzlich haben wir Sacred Cubit und Earth Resonance Cubit in einem Schweizer Labor nach der Emoto-Methode untersuchen lassen.
Das Geheimnis
des lebendigen Wassers
Eine Reise zu den Menschen, Forschern und Ideen, die uns inspirieren.
Das Tal der Hundertjährigen
Hoch im Karakorum, eingebettet zwischen den Gipfeln Nordpakistans, liegt das Tal der Hunza. Reisende und Forscher kehrten von dort mit derselben Erzählung zurück: von Menschen, die bei klarem Geist und in erstaunlicher Vitalität sehr alt wurden. Immer wieder fiel der Blick dabei auf eine Gemeinsamkeit – ihr Wasser, das milchig-trübe Schmelzwasser der Gletscher, von den Einheimischen seit Generationen geschätzt.
Was machte dieses „Gletschermilch“-Wasser besonders? Forscher fragten sich, ob es weniger an einzelnen Mineralien lag als an der feinen Beschaffenheit des Wassers selbst – an winzigen, schwebenden Teilchen und an einer Struktur, die es vom gewöhnlichen Leitungswasser unterscheide.
Ein Erbe, übergeben mit siebzehn
Einer, den diese Frage ein Leben lang nicht losließ, war Patrick Flanagan, geboren 1944. Als junger Mann von siebzehn Jahren begegnete er dem berühmten rumänischen Strömungsforscher Henri Coanda – jenem Pionier, nach dem bis heute der „Coanda-Effekt“ benannt ist. Coanda vertraute dem jungen Flanagan etwas Außergewöhnliches an: die Aufzeichnungen seiner jahrzehntelangen Suche nach dem Geheimnis des Hunza-Wassers, mit der Bitte, sie fortzuführen.
Flanagan nahm die Aufgabe an. Über viele Jahre verfolgte er den Gedanken, dass es die feine Struktur des Wassers sei – winzige Silizium-Teilchen, kolloidal in Schwebe gehalten – die dem Gletscherwasser seine besondere Qualität gebe. Aus dieser lebenslangen Faszination entstanden seine eigenen Ideen rund um strukturiertes Wasser.
Vielleicht ist Wasser mehr als seine Formel. Vielleicht trägt es Form, Bewegung, Erinnerung – eine Idee, so alt wie die Menschheit selbst.
Wenn Wasser zu lauschen scheint
Ein anderer, der die Fantasie unzähliger Menschen entzündete, war der japanische Autor Masaru Emoto. Er vertrat die Auffassung, Wasser reagiere auf Worte, Musik und Gedanken – und mache dies sichtbar, wenn man es gefrieren lasse: harmonische Worte, so seine Bilder, ließen zarte, sechseckige Kristalle entstehen.
Emotos Arbeiten gelten wissenschaftlich als nicht belegt. Und doch berühren seine Aufnahmen bis heute viele Menschen – nicht als Beweis, sondern als poetische Einladung, dem Wasser mit mehr Achtsamkeit zu begegnen. Genau diese Haltung inspiriert auch uns.
Warum uns das bewegt
Wir sind keine Wissenschaftler, und wir behaupten nichts, was sich im Labor beweisen ließe. Was uns verbindet, ist eine Faszination: für das Wasser, für die Idee von Struktur und Resonanz, und für das Handwerk, aus gewickeltem Kupfer etwas Schönes zu formen.
Diese Geschichten – die Hunza, Flanagan, Emoto – sind unsere Inspiration. Sie laden uns ein, dem Selbstverständlichen wieder mit Staunen zu begegnen.
Was ist ein Cubit?
Ein Cubit ist ein altes Längenmaß – und jede Länge resoniert auf einer anderen Frequenz. Wir fertigen in sieben Größen: 1/8, 1/4, 1/2, 1, 1,5, 2 und 3,5.
| Cubit | Länge | Frequenz | Herkunft & Eigenschaft |
|---|---|---|---|
| Royal Cubit | 52,326 cm | 144 MHz | Altägyptisches Maß, erdend, Herzchakra Pyramide |
| Sacred Cubit | 63,52 cm | — | Besondere Wirkung auf Wasser – 9,5/10 im Labor Pyramide |
| Remen Cubit | 37,441 cm | — | Geometrisch aus der Großen Pyramide abgeleitet Pyramide |
| Black Cubit | 54,153 cm | — | Altes Pyramidenmaß, tiefe Resonanz Pyramide |
| Lost Cubit | 59,67 cm | 177 MHz | Becker & Spurling 2000 – emotional, mental, Pflanzen lieben es |
| Empowerment | 73,3 cm | 188 MHz | Spurling 2007 – Zirbeldrüse, Loslassen alter Muster |
| Earth Resonance | 48,26 cm | — | Erdkern-Resonanz – besondere Wirkung auf Wasser |
| Salomon Cubit | 99,8554 cm | 333 MHz | Tempel Salomons – Meditieren, Harmonisieren |
| Black-Hole Cubit | 196,9982 cm | 764 MHz | Höchste Frequenz – tornadoartiges Feld, nach magnetisch Nord |
Was wir machen
Handgefertigt – jedes Stück entsteht bei uns in der Werkstatt.
Was können wir für Sie tun?
Wir zeigen schöne Energiebringer aus Kupfer – Tensorringe, PEMF Coils, Wasserreinigung- und Filtersysteme und mehr. Wir freuen uns auf Ihre Wünsche.
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